Pflege nach dem Bad richtig abschließen — schon einmal darüber nachgedacht, wie viel eine durchdachte Nachpflege für das Wohlbefinden Ihres Hundes ausmacht? Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen und Aktion: Wenn Sie Ihrem Vierbeiner nach dem Baden die richtige Routine gönnen, sieht er nicht nur besser aus, er fühlt sich auch besser. Dieser Beitrag von Clodagh Cares führt Sie Schritt für Schritt durch eine sanfte, stressarme und effektive Abschlussroutine. Am Ende wissen Sie genau, wie Sie Hautreizungen vermeiden, Verfilzungen vorbeugen und Krallen, Ohren sowie Zähne sicher pflegen.
Abtrocknen und Bürsten direkt nach dem Bad: Schritt-für-Schritt-Routine
Das richtige Abtrocknen und anschließende Bürsten sind das Herzstück, wenn es darum geht, die Pflege nach dem Bad richtig abzuschließen. Hier entscheidet sich, ob das Fell Ihres Hundes glänzt oder schnell verfilzt. Gehen Sie ruhig, konsequent und mit System vor — und denken Sie daran: Geduld zahlt sich aus.
Wenn Sie den Waschprozess von Grund auf nachvollziehen möchten, finden Sie auf unserer Seite detaillierte Hinweise zum Hunde Baden, die Ihnen Schritt für Schritt zeigen, worauf es ankommt. Speziell zur anschließenden Trocknung empfehlen wir die Tipps zu Richtige Trocknungstechniken nach dem Bad, damit Sie das Fell möglichst gesund und ohne Verfilzungen trocknen. Und falls Ihr Hund beim Waschen leicht gestresst ist, lesen Sie bitte auch unsere Hinweise zu Schonendes Baden ohne Stress, worin Sie viele praktische Beruhigungs- und Handlingtricks finden.
- Ruhig ankommen lassen: Nehmen Sie Ihrem Hund die Hektik. Ein ruhiger, sanfter Moment nach dem Bad hilft, Stress abzubauen. Streicheln Sie ihn, sprechen Sie leise und lassen Sie überschüssiges Wasser erst einmal von selbst ablaufen.
- Handtücher zuerst: Tupfen Sie das Fell mit einem saugfähigen Handtuch (Mikrofaser ist ideal). Vermeiden Sie starkes Rubbeln — das kann die Haut reizen und das Fell aufrauen. Drücken und rollen ist besser als reiben.
- Wechselnde Tücher: Nutzen Sie mehrere Handtücher nacheinander, bis das Gröbste weg ist. Besonders bei dichtem Unterfell empfiehlt sich ein spezielles Saug- oder Frotteehandtuch.
- Optional: Föhnen, aber richtig: Wenn Sie föhnen, verwenden Sie niedrige Temperatur und geringe Gebläseleistung. Halten Sie 20–30 cm Abstand, führen Sie den Föhn ständig in Bewegung und prüfen Sie zwischendurch die Hauttemperatur mit der Hand. Bei manchen Hunden ist kalte Luft angenehmer.
- Bürsten in Phasen: Beginnen Sie mit groben Werkzeugen, um Knoten zu lösen. Anschließend wechseln Sie zu einer feineren Bürste für Glanz und Kontrolle. Arbeiten Sie in Abschnitten und belohnen Sie Ihren Hund zwischendurch.
Kurzer, praktischer Tipp: Haben Sie mehrere Feuchttücher und ein paar Leckerlis bereit. Das beschleunigt das Trocknen und die Pflege wird zum positiven Erlebnis.
Tipps für unterschiedliche Felltypen
- Kurzhaar: Schnell trocken tupfen, mit weichem Borstenpinsel abschließen. Kurzhaarige Hunde brauchen in der Regel weniger aufwändige Nachbehandlung.
- Mittellang: Besonders auf Brust, hinter den Ohren und in den Achseln gründlich bürsten. Föhnen bei Bedarf mit kühler Stufe.
- Langhaar: Trocknen Sie gründlich — nasses Langhaar verfilzt leicht. Spezialbürsten und Unterwollrechen sind hier Häufigkeits-Gewinner.
- Locken und Wellen: Schonendes Entwirren und kontrolliertes Föhnen lassen Locken natürlich fallen. Zu aggressives Bürsten zerstört die Struktur.
Fell entwirren und pflegen: So vermeiden Sie Haarbruch nach dem Baden
Feuchtes Fell ist verletzlich. Wenn Sie beim Entwirren zu grob vorgehen, droht Haarbruch. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch schmerzhaft sein. Gut, dass es einfache Techniken gibt, die Sie erlernen können — und mit denen Ihr Hund das Ganze bald entspannter hinnimmt.
Schritt-für-Schritt-Entwirren
- Leicht antrocknen lassen: Knoten lassen sich besser lösen, wenn das Fell nicht tropfnass ist. Handtuchtrocknen, dann beginnen.
- Von den Spitzen nach oben arbeiten: Beginnen Sie an den Haarspitzen und arbeiten Sie sich langsam zur Haut vor. So verhindern Sie, dass Knoten zusammengezogen und dichter werden.
- Entwirrspray nutzen: Ein Leave-in-Conditioner macht das Fell geschmeidig und reduziert Ziehen. Sprühen, kurz einwirken lassen, dann kämmen.
- Werkzeuge gezielt einsetzen: Verwenden Sie Kämme mit breitem Zahn für grobe Knoten und feine Bürsten für das Finish. Bei stark verfilztem Fell ist Geduld gefragt — und manchmal professionelle Hilfe.
- Bei hartnäckigen Verfilzungen: Schneiden Sie nie dicht an der Haut. Ein Groomer hat die passende Technik und schont die Haut Ihres Hundes.
Vorbeugen ist besser als reparieren: Regelmäßiges Bürsten reduziert Filzbildung erheblich. Ein paar Minuten täglich machen oft den Unterschied zwischen einem gesunden Fell und dauerndem Zupfen.
Krallen-, Ohren- und Zahnpflege direkt im Anschluss: eine kompakte Abschlussroutine
Das Bad ist ein guter Zeitpunkt für einen Rundumblick. Ihr Hund ist ohnehin schon sauber, oft entspannt — optimal, um Krallen, Ohren und Zähne zu prüfen und zu pflegen. Damit schließen Sie die Pflege nach dem Bad richtig ab und vermeiden spätere Probleme.
Krallenpflege
Kurze, gepflegte Krallen sind wichtig für die Gesundheit der Pfoten. Lange Krallen verändern die Laufhaltung und können schmerzhaft werden.
- Kontrollieren Sie die Krallenlänge. Wenn Sie den Boden beim Stehen sehen, ist alles in Ordnung.
- Schneiden Sie nur, wenn nötig, in kleinen Schritten. Nutzen Sie geeignete Krallenschneider und halten Sie das Tier ruhig — bei Unsicherheit holen Sie sich eine Demonstration vom Tierarzt.
- Halten Sie einen Blutstiller bereit. Kleine Unfälle passieren schneller, als man denkt.
Ohrenreinigung
Ohren sind empfindlich. Zu viel oder zu tiefes Reinigen kann schaden. Daher: sanft und umsichtig vorgehen.
- Reinigen Sie nur die äußeren Bereiche und den sichtbaren Teil des Gehörgangs.
- Verwenden Sie lauwarmes Wasser oder einen spezifischen Ohrreiniger für Hunde, keinen Wattestäbchen tief im Ohr.
- Achten Sie auf Geruch, Rötung oder übermäßigen Ausfluss — das sind Warnsignale für Infektionen.
Zahnpflege
Gute Mundhygiene verbessert die Lebensqualität und reduziert Tierarztkosten langfristig. Ein Bad ist ein guter Moment, um eine Putzsession anzuschließen.
- Beginnen Sie mit einer kurzen Gewöhnungsphase: Fingerling, dann Zahnbürste.
- Nutzen Sie nur Hundezahnpasta — Menschliche Zahnpasta ist für Hunde ungeeignet.
- Zähneputzen mehrmals pro Woche verhindert Plaque und Zahnstein besser als gelegentliche Intensivmaßnahmen.
Sicherheit und Timing: Wie lange warten, bevor Sie mit der Pflege fortsetzen
Timing ist ein unterschätzter Faktor. Zu früh handeln kann kontraproduktiv sein, zu spät erhöht das Risiko von Verfilzungen. Die Faustregel: Sehen Sie, fühlen Sie, handeln Sie — aber mit Bedacht.
- Direkt nach dem Handtuchtrocknen: Beginnen Sie mit leichter Bürstung und Entwirrung, solange das Fell noch leicht feucht ist — nicht tropfnass.
- Beim Föhnen: Ein Intervall aus Föhnen, kurzem Antrocknen und anschließender Bürstetappe ist oft sinnvoll. So verhindern Sie Überhitzung und erreichen trotzdem ein gründliches Ergebnis.
- Krallen schneiden: Ideal, wenn Ihr Hund entspannt ist. Nach dem Bad kann das der beste Moment sein, sofern er nicht zu aufgeregt ist.
- Ohren reinigen: Erst nach Möglichkeit äußerlich trocknen, damit keine Feuchtigkeit in den Gehörgang gelangt.
- Zähneputzen: Wenn Ihr Hund sich beruhigt hat — wenige Minuten Pause nach dem Baden schaffen oft bessere Bedingungen.
Wenn Ihr Hund Anzeichen von Stress zeigt — winseln, hektisches Lecken, Verkrampfung — machen Sie eine Pause. Besser kurz aufhören und später weitermachen, als die Pflege mit Gewalt durchzuziehen. Kleine Belohnungen zwischen den Schritten verbessern die Kooperation merklich.
Häufige Fehler nach dem Baden vermeiden: Clodagh Cares gibt praxisnahe Hinweise
Einige Fehler wiederholen sich immer wieder — aus Ungeduld, Unwissenheit oder aus Mangel an Routine. Gute Nachricht: Die meisten davon sind leicht vermeidbar.
- Zu heftiges Rubbeln: Das kann die Haut reizen und Haare ausreißen. Tupfen Sie stattdessen und verwenden Sie die Hand, um Wasser zu entfernen.
- Föhnen auf hoher Stufe: Vermeiden Sie Hitze. Die Haut könnte austrocknen, und Ihr Hund könnte sich verbrennen.
- Direktes Bürsten von nassem Fell: Beginnen Sie erst, wenn das Fell leicht angetrocknet ist. Nasses Haar ist empfindlich und bricht leichter.
- Zu tiefe Ohrenreinigung: Das ist nicht nur unangenehm, sondern gefährlich. Reinigen Sie nur sichtbar zugängliche Bereiche.
- Krallen zu kurz: Schneiden Sie in kleinen Schritten und stoppen Sie, sobald Sie den quick (das lebende Gewebe) sehen können.
- Falsche Produkte: Verwenden Sie nur auf Hunde abgestimmte Shampoos und Pflegeprodukte. Die Haut von Hunden hat ein anderes pH-Gleichgewicht als die des Menschen.
- Keine Belohnung: Positive Verstärkung macht die Pflege einfacher und weniger stressig — für Sie und Ihren Hund.
Konkrete Gegenmaßnahmen
- Wenn Sie unsicher sind: Fragen Sie eine Fachperson (Groomer oder Tierarzt) um Rat oder eine Demonstration.
- Investieren Sie in gutes Material: passende Bürsten, ein leiser Föhn, ordentliche Krallenschneider sind eine langfristige Ersparnis.
- Planen Sie regelmäßige kurze Sitzungen statt seltener, aber langer Pflegeeinheiten. Das reduziert Stress und verhindert Verfilzungen.
- Mehrere saugfähige Handtücher
- Entwirrungsspray und passende Bürsten
- Föhn mit kühler Stufe (optional)
- Krallenschneider und Blutstiller
- Ohrreiniger und saubere Tücher
- Zahnbürste und Hundezahnpasta
- Belohnungen/Leckerlis für gutes Verhalten
Abschließende Hinweise und Zusammenfassung
Sie möchten die Pflege nach dem Bad richtig abschließen? Kurz gesagt: Arbeiten Sie systematisch, passen Sie Ihre Technik an den Felltyp an und achten Sie auf das Timing. Ziehen Sie sich nicht zu sehr aufs Ergebnis zurück; der Weg ist wichtig — das Wohlbefinden Ihres Hundes steht an erster Stelle. Mit sanften Bewegungen, den richtigen Produkten und etwas Routine wird die Nachpflege zur angenehmen Gewohnheit, die Ihrem Hund langfristig zugutekommt.
Setzen Sie kleine, verlässliche Rituale: Ein kurzes Abtrocknen, ein wenig Bürsten, ein Check der Ohren und Krallen, eventuell eine schnelle Zahnputz-Session. Das ist weniger Arbeit, als es klingt. Und glauben Sie mir: Ihr Hund wird die Routine mit weniger Stress wahrnehmen, je öfter Sie sie durchführen.
FAQ — Häufig gestellte Fragen zur Pflege nach dem Bad richtig abschließen
1. Wie trockne ich meinen Hund korrekt nach dem Bad?
Richtiges Trocknen beginnt mit ruhigem Abtropfen lassen, gefolgt von sanftem Tupfen mit saugfähigen Handtüchern. Vermeiden Sie starkes Rubbeln, das Haut und Fell schädigen kann. Bei dickerem Unterfell empfiehlt sich ein spezielles Saughandtuch oder ein kurzes, vorsichtiges Föhnen auf niedriger Temperatur, wobei Sie Abstand halten und den Föhn ständig bewegen sollten. Achten Sie besonders auf Bereichen wie Achseln, Ohren und Hinterbeinbeugen, die lange feucht bleiben.
2. Wie oft sollte ich meinen Hund nach dem Baden bürsten?
Direkt nach dem Bad sollte immer gebürstet werden, um Knoten zu lösen und das Fell in Form zu bringen. Danach hängt die Häufigkeit vom Felltyp ab: Kurzhaarige Hunde benötigen selteneres Bürsten (ein- bis zweimal pro Woche), während Langhaar- und dichte Unterwolltypen täglich bis mehrmals wöchentlich Aufmerksamkeit brauchen. Regelmäßiges, kurzes Bürsten beugt Verfilzungen vor und verteilt Hautöle gleichmäßig.
3. Ist Föhnen für meinen Hund schädlich?
Föhnen ist nicht per se schädlich, wenn Sie die richtigen Einstellungen verwenden: niedrige Temperatur, geringere Gebläseleistung und Abstand zur Haut (mindestens 20–30 cm). Bewegen Sie den Föhn konstant, um lokale Überhitzung zu vermeiden, und bevorzugen Sie, wenn möglich, die kühle oder warme Stufe statt heißer Luft. Manche Hunde tolerieren Föhnen schlecht; dann ist gründliches Abtupfen und Lufttrocknen die bessere Wahl.
4. Kann ich nach dem Bad sofort die Ohren reinigen?
Reinigen Sie die Ohren erst, wenn die äußere Ohrpartie weitgehend getrocknet ist, um Feuchtigkeitsansammlungen im Gehörgang zu vermeiden. Säubern Sie nur den sichtbaren äußeren Bereich mit einem lauwarmen Tuch oder zugelassenem Ohrreiniger; vermeiden Sie Wattestäbchen tief im Ohr. Bei starkem Geruch, Ausfluss oder Rötung suchen Sie bitte einen Tierarzt auf, bevor Sie weiter pflegen.
5. Wie verhindere ich Verfilzungen?
Vorbeugung ist das A und O: Regelmäßiges Bürsten, geeignete Pflegeprodukte wie Leave-in-Conditioner und sorgfältiges Trocknen reduzieren die Filzbildung. Achten Sie besonders auf Stellen mit Reibung (Hals, Achseln, hinter den Ohren), und lassen Sie Knoten frühzeitig lösen, bevor sie sich verdichten. Anpassung der Bürstfrequenz an den Felltyp spart späteren Aufwand und schont das Fell.
6. Was tun bei starken Verfilzungen?
Bei starken, dichten Verfilzungen sollten Sie vorsichtig vorgehen: Verwenden Sie Entwirrspray und spezielle Kämme, arbeiten Sie langsam von den Spitzen nach oben. Wenn das nicht hilft oder der Hund Schmerzen zeigt, ist ein professioneller Groomer die bessere Wahl. Selbst schneiden ist riskant und kann die Haut verletzen; professionelle Schneid- oder Scherservices sind oft schonender und sicherer.
7. Wie kurz darf ich die Krallen schneiden?
Schneiden Sie die Krallen nur so weit, dass Sie nicht in den „Quick“ (das lebende Gewebe) gelangen. Wenn Sie langsam vorgehen, in kleinen Schritten schneiden und regelmäßig kontrollieren, minimieren Sie das Risiko von Blutungen. Bei Unsicherheit lassen Sie sich die Technik vom Tierarzt oder Groomer zeigen. Haben Sie Blutstiller bereit, falls es doch mal blutet.
8. Welche Produkte sind für die Nachpflege empfehlenswert?
Nutzen Sie speziell für Hunde formulierte Shampoos und Conditioner — sie sind pH-neutraler für die Hundehaut. Für die Nachpflege sind Leave-in-Conditioner, Entwirrsprays und geeignete Bürsten (unter anderem Unterwollrechen für dichte Mäntel) sehr hilfreich. Vermeiden Sie Produkte für Menschen, da sie die Hautflora stören können. Bei Hautproblemen nutzen Sie nur vom Tierarzt empfohlene Präparate.
9. Wann sollte ich nach dem Baden lieber einen Profi oder Tierarzt aufsuchen?
Wenn Sie Hautirritationen, auffälligen Haarausfall, starken Juckreiz, ungewöhnlichen Geruch oder eitrigen Ausfluss bemerken, suchen Sie bitte einen Tierarzt auf. Bei sehr starken Verfilzungen, die sich nicht lösen lassen oder Schmerzen verursachen, ist ein professioneller Groomer angeraten. Zögern Sie nicht – frühe Hilfe erspart oft größere Probleme.
10. Wie integriere ich die Abschlussroutine ohne Stress für meinen Hund?
Machen Sie die Pflege zu einer schrittweisen, vorhersehbaren Routine: kurze Einheiten, viele Pausen und positive Verstärkung mit Lob und Leckerlis. Beginnen Sie mit einfachen Schritten (abtupfen, sanftes Streicheln), steigern Sie langsam das Pensum und vermeiden Sie Überforderung. Konsistenz schafft Vertrauen; je öfter Sie in Ruhe üben, desto entspannter wird Ihr Hund bei der Pflege nach dem Bad.
Wenn Sie eines mitnehmen möchten: Eine durchdachte Abschlussroutine bedeutet weniger Stress, gesünderes Fell und mehr Lebensqualität für Ihren Hund. Clodagh Cares empfiehlt: Probieren Sie die hier beschriebenen Schritte aus, passen Sie sie an den Charakter und das Fell Ihres Hundes an und bleiben Sie konsequent. Schon nach wenigen Durchläufen bemerken Sie die positiven Effekte — versprochen.
Haben Sie Fragen zu speziellen Felltypen oder Produkten? Möchten Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung per E-Mail oder PDF zum Ausdrucken? Clodagh Cares hilft Ihnen gern weiter — für ein gepflegtes, glückliches Haustier.


